Medienkompetenz-Preis 2016

Als Referenzschule für Medienbildung ist es für uns selbstverständlich auf diesem Gebiet ständig mit Schülerarbeiten präsent zu sein. Dabei stehen schulische Projekte im Vordergrund, für die wir uns auch einmal gerne außerschulische Partner einladen. Im letzten Kooperationsprojekt mit der Uni Greifswald entstanden interessante Filme zum Thema Cybermobbing, im März finden in den 5. Klassen ein Projekttag zum Thema "Internet" mit dem Präventionsbeauftragten der Greifswalder Polizei Herr Mario Tschirn und ein Elternabend zum gleichen Thema statt. Im schulischen Bereich gehört die AG "Medienwerkstatt" seit mehr als 4 Jahren zum festen Bestandteil der Ganztagsschule.

Die Trickfilmer hatten sich mit ihren komplett auf iPads produzierten Filmen in den letzten zwei Jahren erfolgreich auf Filmfesten in MV präsentiert. In diesem Jahr haben wir uns mit der Medienwerkstatt um den Medienkompetenzpreis M-V 2016 beworben. Dabei betreut mit Niklas Kubus auch erstmals ein Schüler unseres ersten iPad-Jahrgangs diese AG, ein Modell mit Zukunft. Kompetente Schüler sind als Tutoren für jüngere Schüler tätig und geben ihre eigenen Erfahrungen weiter. Damit schlagen wir einen ähnlichen Weg wie das tolle Projekt "Medienscouts" ein.

Medienkompeten-Preis-MV 2016

Auffällig bei den Bewerbungen ist einmal mehr, dass aus dem vorpommerschen Raum deutlich weniger Bewerbungen kommen. Von den 40 Bewerbungen stammen gerade 7 Projekte aus Vorpommern Ich denke es ist auch an der Zeit ein Medienzentrum für den schulischen und außerschulischen Bereich in Vorpommern einzurichten. Vor einiger Zeit wurde dies bereits von Prof. Dr. Roland Rosenstock von der Universität Greifswald angeregt, welcher der von ihm initierten ComputerSpielSchule auch ein neues zu Hause geboten hätte. Diese ist z.Zt. in der sicherlich gut ausgestatteten Stadtbibliothek Greifswald angesiedelt. Den Ansprüchen für ein regionales Medienzentrum kann die Bibliothek aber nicht erfüllen.

In diesem Bereich sind z.B. Rostock mit dem Institut für neue Medien (incl. Frieda 23), Neubrandenburg mit dem Latücht oder Wismar mit dem Filmbüro M-V wesentlich besser ausgestattet. Ich finde einer Universitätsstadt mit Lehramtsstudenten wie es Greifswald ist würde ein solches Zentrum gut zu Gesicht stehen. Darüber hinaus würde es sicher auch Synergieeffekte für die Schulen der Umgebung geben und eine größere Beteiligung an zukünftigen Medienwettbewerben aus Vorpommern bewirken.

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