Innovative Prävention statt Intervention

Fächerübergreifende Medienprojekte haben an unserer Schule bereits Tradition. In diesem Sommer organisierte die „Schule am Bodden“ in Neuenkirchen mehrere Projekttage zum Thema Cyberbullying. Vom 18. bis 20. Juli nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassenstufe an verschiedenen Workshops zu diesem immer wichtiger werdenden Thema teil. Dabei betreuten sie Lehramtsstudierende der Universität Greifswald, unter der Leitung von Jörg Holten vom Lehrstuhl für Schulpädagogik. Unter anderem lernten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit einer Theaterpädagogin in szenischer Darstellung, welche emotionalen Konsequenzen das Cyberbullying nach sich zieht. Dieser innovative Ansatz, soll ihnen zu einem neuen, kritischen Blick auf die Thematik und den Umgang mit ihren eigenen Emotionen verhelfen.

Die Darstellungen der Schülerinnen und Schüler wurden in kurzen, eigens erstellten Filmen festgehalten und am Ende der Projekttage vorgestellt. Die „Schule am Bodden“ ist seit einigen Jahren Referenzschule für Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern. Ab der 7. Klassenstufe wird im Unterricht mit iPads gearbeitet. Schulleiter Bernd Leu sagt, “wir leben in einer Zeit, wo digitale Medien eine immer wichtigere Rolle spielen. Die Digitalisierung bietet enorme Chancen, auch für verändertes Lernen. Aber wir sehen auch die Gefahren, die durch die permanent mediengestützte Lernumgebung entstehen. Gerade deshalb ist die Medienbildung und Medienerziehung für unsere Schüler sehr wichtig. Je eher, desto besser, in Klasse 7 gut angelegt und sinnvoll.“

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Wir sind Referenzschule für Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern

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