Deutscher Bildungsserver

Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
  1. Aller Anfang ist schwer, das gilt natürlich auch für die erste Veröffentlichung von eigenen Materialien unter einer freien Lizenz. Wer Open Educational Resources (OER) freigeben möchte, bekommt mit der folgenden Checkliste konkrete Hinweise an die Hand, die den Veröffentlichungsprozess begleiten können. Diese Checkliste ist Teil des wb-web-Dossiers "Digitalisierung in der Erwachsenenbildung".
  2. Seit 2015 bietet die Universität Oldenburg Schulabgänger*innen die Möglichkeit, im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes ein „Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr“ (FWJ) zu absolvieren. Im FWJ arbeiten Teilnehmende begleitet an einem fakultätsübergreifenden Forschungsprojekt oder in einem Arbeitsbereich ihrer Wahl mit. So arbeiten sie sich in wissenschaftliche Arbeitsfelder ein, sammeln praktische Erfahrungen und erhalten eine bessere berufliche Orientierung. Zusätzlich nehmen die Freiwilligen an mindestens 25 verpflichtenden Bildungstagen teil, die es ihnen z.B. ermöglichen, Vorlesungen und Seminare zu besuchen, Angebote der Studienberatung wahrzunehmen sowie verschiedene Bereiche der Universität kennenzulernen. Das FWJ richtet sich in erster Linie an Schulabgänger*innen mit (Fach-)Abitur, es kann aber auch Personen ohne Abitur einen alternativen Zugang zum Studium oder zu einer Ausbildung an der Universität bieten.
  3. Dieser Beitrag von Sabine Seufert und Christoph Meier fokussiert das Thema "digitale Transformation" im Hinblick auf den Kernprozess "Lehren und Lernen" in Bildungsorganisationen. In dem Maß, in dem Lehr-/Lernaktivitäten auch in Präsenzphasen durch digitale Materialien und Werkzeuge unterstützt werden, rückt die Frage, was online bzw. ausserhalb des physischen Kursraums passiert und was im physischen Kursraum in den Hintergrund. In den Vordergrund rückt das Orchestrieren von verschiedenen Lehr-/Lernaktivitäten und deren Unterstützung durch digitale Werkzeuge, Materialien und Systeme. Im Beitrag wird aufgezeigt, welche Werkzeuge und Lernmedien bei der Unterstützung der einzelnen Schritte relevant und bereits verfügbar sind. Der Beitrag ist Bestandteil der Online-Version des Tagungsbandes der Jahrestagung 2016 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW). Alle Beiträge sind online frei zugänglich und abschnittsweise kommentierbar. (PDF-Dokument, 5 Seiten, 2016).
  4. Noch immer wird die Berufs- und Studienwahl durch Geschlechterstereotypen bestimmt und eingeschränkt. Dabei sollten junge Menschen Berufe finden, die zu ihren Stärken und Interessen passen. Ziel der Initiative Klischeefrei ist es deshalb, die geschlechtliche Konnotation der Berufe abzubauen. Das Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Forschung richtet sich an alle am Berufswahlprozess Beteiligten – angefangen bei den Eltern über die Fachkräfte aus Schulen bis hin zu Unternehmen – und stellt ihnen u.a. Informationen, Arbeitshilfen, Best-Practice-Beispiele und Veranstaltungshinweise zur Verfügung. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf klischeefreier Sprache und geschlechtergerechten Materialien und Angeboten.
  5. Auf datatab.de können Daten direkt online, sehr einfach und kostenlos statistisch ausgewertet werden (t-Test, Regression, Korrelation,…). Ziel ist es, die Welt der statistischen Datenanalyse so einfach wie möglich zu gestalten.  

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